Essen Gehen in Rom - Ein kulinarischer Überblick

Die römische Gastro-Szene ist unüberschaubar groß. An jedem Tag im Jahr könnte man in einem anderen Restaurant essen und nach 12 Monaten hätte man längst noch nicht alle Lokalitäten besucht.  Allein im Zentrum reiht sich ein Ristorante an die nächste Osteria oder Trattoria. In den meist traditionellen Lokalen kommt  typisch römische Küche auf die karierten Tischdecken:

Frittierte Reisbällchen, gefüllte Zucchiniblüten, Pasta mit Pecorino und Pfeffer, Lamm, Fleischbällchen, allerlei  Innereien und Fisch.

 

Für den besonderen Gaumenkitzel besuchen Römer gerne Restaurants, die sich in der Zubereitung von Spezialitäten  aus den übrigen Regionen Italiens verstehen.  Was für uns in Deutschland das griechische oder mexikanische Restaurant ist, ist für die Bewohner der Ewigen Stadt der Sizilianer oder Sarde.

 

Sehr angesagt bei jüngeren Römern sind zur Zeit Lokale, in denen die italienische Küche modern interpretiert wird. Im Trend liegen außerdem japanische und brasilianische Restaurants. Unerwähnt dürfen natürlich auch nicht die Pizzerien der Stadt bleiben. Die traditionelle Pizza in Rom heißt Pinsa und sie ist nicht rund, sondern oval. Aber natürlich kommt in der italienischen Hauptstadt auch

 Pizza aus dem Stein-Ofen. Seit geraumer Zeit wächst außerdem das gastronomische Angebot für Vegetarier und Veganer. 

Meine Restaurant-Tipps für Rom habe ich nach kulinarischen Vorlieben zusammengefasst: