Retake und eine Frau, die aufräumt - Rebecca Spitzmiller

Heute, an einem Mittwochvormittag, treffe ich mich mit Rebecca Spitzmiller, der Mitbegründerin  von Retake Roma. Gelesen habe ich über diese Bürgerinitiave, die Rom von Dreck, Müll, Graffiti-Schmiereien und lästigen Werbeaufklebern befreit, schon so einiges. Sogar deutsche Medien und die New York Times haben über die "Putzkolonne" und die "Freiwilligen-Legion" berichtet. Um so mehr freut es mich, dass Rebecca sich ganz spontan zu einem Interview bereit erklärt hat. In ihrem Viertel, dem sogenannten Afrikanischen Viertel, im Norden von Rom.

 

Ich laufe heute zum ersten Mal durch diese Gegend, deren Straßennamen Eritrea, Tripoli oder Homs lauten, inspiriert von den einstigen Kolonien des italienischen Königreiches. Urban und lebendig geht es hier zu. An den Hauptstrassen stehen große Wohnhäuser aus den 60ern, in den Seitenstraßen auch mal eine ältere Villa. Auf der Viale Eritrea schlendere ich an kleinen Modeboutiquen, verführerischen Bäckereien und zahlreichen Cafés vorbei. Irgendwie hatte ich es mir heruntergekommener und dreckiger vorgestellt. Immerhin ist genau hier vor sechs Jahren die Retake-Idee geboren worden. Allzu viel persönliches weiß ich über meine Gesprächspartnerin noch nicht. Sie lebt seit 30 Jahren in der Ewigen Stadt, ist gebürtige Amerikanerin, Juristin und Dozentin an der Universität Roma 3 und der Liebe wegen in Rom geblieben.

 

Meine Sorge Rebecca nicht auf Anhieb zu erkennen, erweist sich als unbegründet. Sie trägt ein weißes T-shirt mit einem pinkfarbenem Retake-Aufdruck. Die Chemie zwischen uns stimmt auf Anhieb. Wohlmöglich weil wir uns optisch so ähneln, dass eine Verwandtschaft nicht auszuschließen wäre. Und so reden wir bei einem Sojacappuccino erst einmal über Rebeccas  Wurzeln im süddeutschen Raum, um anschließend ohne große Umschweife direkt ins Eingemachte zu gehen. Rebecca Spitzmiller ist genervt. Genervt, weil Rom noch nicht so aussieht wie es aussehen könnte. "Schau dich doch in dieser Gegend um. Wir müssten nach 6 Jahren Retake viel weiter sein." Wir ärgern uns gemeinsam über die Gleichgültigkeit mancher Bewohner ihrer eigenen Stadt gegenüber. Und über den weit verbreiteten Fatalismus, diesen lähmenden Gedanken nichts an der eigenen Situation ändern zu können. Rebecca hingegen spricht von Empowerment, dieser uramerikanischen Idee, dass jeder Einzelne die Macht hat, mit seinem Handeln etwas an den Verhältnissen ändern zu können. Eine Geisteshaltung, die vielen konservativen Römern fremd sei. Veränderungen würden eher negativ gesehen, während die Bewahrung des Althergebrachten als Tugend gälte. Ich wundere mich nicht, als Rebecca  berichtet, wie sie für eine Weile nach Amerika gegangen ist,um den Wahlkampf von Obama zu unterstützen. "Yes we can", hört sich aus ihrem Munde immer noch frisch und glaubwürdig an. 

 

Die Idee durch mehr bürgerliche Eigeninitiative ein Mehr an Lebensqualität in Rom herzustellen, findet auch in der Wirtschaft Anklang. Große und namhafte italienische Firmen unterstützen Retake auf unterschiedlichste Art und Weise. Zwischen den Zeilen kann ich bei Rebecca jedoch herauslesen, dass es wohl schwierig ist manch einen Retaker davon zu überzeugen, dass der Status Quo der Initiave zwar erfreulich ist, jedoch noch lange nicht am Ziel angelangt sein kann. Retake soll nicht nur eine Bürgerinitiative einiger Engagierter bleiben, sondern zu einer Lebenseinstellung vieler Römer werden. Rebecca denkt in großen Zusammenhängen. Sie spricht schnell und formuliert auf den Punkt genau. Ohne Umschweife und Schnörkel. Probleme sind da, um gelöst zu werden und nicht um darüber zu lamentieren. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Rebecca mit ihrer rasanten und pragmatischen Art gegen manch römische Wand aus kulturellem Unverständnis und eingefahrenen Denkstrukturen anrennt. Auch ich finde Rebecca schnell, allerdings auf eine bewundernswerte Art und Weise. Und vor allem finde ich sie ebenso mitreissend wie die Idee von Retake! 

 

Nicole: Was ist Retake Roma und welche Philosophie steckt dahinter?

Rebecca: Retake ist eine Non-Profit-Organisation, die versucht Rom vom Dreck und Müll zu befreien, an Bürgerstolz und -pflicht der Römer zu appellieren und die städtischen Verantwortlichen zu motivieren ihren Teil dazu beizutragen, so effizient zu arbeiten, dass Rom auch sauber bleibt.  

 

Nicole: Wieviele Mitglieder hat Retake

Rebecca: Retake ist eine sehr spontane Bewegung. Es ist schwierig von einer bestimmten Mitgliederzahl zu sprechen. Es existieren ungefähr 70 Nachbarschaft-Gruppen in Rom, in denen sich jeweils unterschiedlich viele Menschen organisieren. Wenn wir über Zahlen reden, lass uns einen Blick auf Facebook werfen. Dort haben wir fast 34.0000 Likes. Wir führen nicht Buch darüber wer, wann zu welchem Event kommt. Wir wissen, dass viele Retaker gar nicht an den großen Aktionen, den Retakes, teilnehmen, sondern dass sie auf dem Weg zur Arbeit den Müll von der Straße aufheben. Retake ist eine Lebenseinstellung. Es ändert die Art und Weise wie man in Rom lebt. Anstatt als passiver Beobachter dabei zuzuschauen wie die Stadt immer dreckiger wird, greift man aktiv ein. Wake up! Speak up! Clean up! Grow up! So heißt unser Motto. Im ersten Schritt muss man sich erst einmal des Problems bewusst werden, um es anschließend laut anzusprechen. "Oh, Ihnen ist da etwas runtergefallen. Möchten sie es vielleicht nicht aufheben?" Und dann folgt Clean up! Wenn die anderen es nicht aufheben möchten, dann macht man es selbst. Am Ende steht dann Grow up! Dabei geht es um Verantwortungsgefühl. Man kann die Schuld und die Verantwortung für die Situation nicht anderen übertragen. Wir alle leben hier in dieser Stadt! Damit ist es unser aller Verantwortung und Aufgabe!

 

Nicole: Gibt es mehr weibliche oder männliche Retaker?

Rebecca: Es steht 50 zu 50. Auch wenn einmal alles nur mit Frauen begonnen hat. Ganz am Anfang stand eine Gruppe von Freundinnen (siehe Foto unten), mit denen ich in meinem Wohnzimmer im Dezember 2009 Retake gegründet habe. Wir wollten etwas verändern und haben es einfach getan!

Die Mitbegründerinnen von Retake: von links Paola Carra, Rebecca Spitzmiller, Lori Hickey
Die Mitbegründerinnen von Retake: von links Paola Carra, Rebecca Spitzmiller, Lori Hickey

 

  

Nicole: Euer Auftritt im Internet und auf den sozialen Netzwerken ist sehr professionell. Für Eure Retake-Aktionen benötigt ihr Material und Werkzeuge. Wie finanziert ihr das alles? 

Rebecca: Professionell! Oh Danke! Unsere Website hat ein junger Retaker, Jacopo, entwickelt. Jetzt haben wir noch einen Freiwilligen in Norwegen. Er heißt Luca und überarbeitet das Design. Es gibt auch eine Retakerin in Australien, die sich um die Website-Kommunikation kümmert. 

Nicole: Wow, das nenne ich mal international!

Rebecca: Ja, wobei die Freiwilligen in Norwegen und Australien beide Italiener sind.

Die Finanzierung von Retake läuft über Spenden. Ansonsten kaufen wir das Material natürlich auch auf eigene Kosten. Retake ist wie ein Hobby. Wenn du Tennis spielst bezahlst du den Schläger und die Bälle ja auch von deinem eigenen Geld. 

 

Rebecca`s Handy klingelt. Es ist ein wichtiger Anruf, dessen Verlauf ich aufgrund meiner guten Erziehung anfangs nicht lausche. Bis Rebecca mir Zeichen gibt, dass dieses Gespräch auch für mich interessant sein könnte. Rebecca berichtet einem anderen Retaker von einem Telefonat mit einem italienischen, sehr bekannten und renommierten Journalisten, der seit langen Jahren in Amerika lebt. Zustande gekommen war der Kontakt über die New York Times, der Rebecca ein Interview gegeben hatte. Auf jeden Fall plane dieser Journalist die Gründung einer Federation aus Organisationen wie Retake, die sich mit der Verbesserung der Verhältnisse entlang des Tibers kümmern soll. Eine große Geschichte, die allein schon aufgrund des Bekanntheitsgrades der Beteiligten für mediales Aufsehen sorgen könnte. Ich muss daran denken, wie Rebecca sich noch vor wenigen Minuten geärgert hat, dass Retake nicht mehr sichtbare Fortschritte in römischen Straßen und Köpfen gemacht hätte. Vielleicht hat die Bürgerintiative es nicht geschafft, die Mentalität aller Römer innerhalb von nur 6 Jahren umzukrempeln. Was offensichtlich hervorragend geklappt hat, ist die Idee von Retake zu verbreiten und in der ganzen Welt Mitstreiter zu finden. 

 

Kaum hat Rebecca aufgelegt, gesellt sich eine Dame zu uns. Eine Retakerin, die dringend Arbeitsmaterial benötigt. Also ziehen wir schnurstracks von dem belebten Café in den Keller von Rebecca, wo sich Werkzeuge und Farben bis unter die Decke stapeln. Leider ist der Stiel der benötigten Harke eingerissen. Eine Schraube soll das drohende Brechen verhindern und so drehen wir eine Schraube in die fragile Stelle. Ohne jegliche elektrischen Hilfsmittel! Ganz allein nur mit Frauenpower! Rebecca sucht noch Material zusammen, das wir für unseren gemeinsamen Retake-Einsatz benötigen. Denn wie wir bereits am Telefon besprochen hatten, werde auch ich heute eine Hauswand von einem Graffiti befreien. Bevor jedoch Pinsel und Farbe zum Einsatz kommen, wollen wir unser Gespräch ungestört in Rebeccas Wohnung fortführen. Dort werden wir von einer Golden-Retriever-Hündin namens "Krümmel" begrüßt, die gemäß Aussage ihrer Besitzerin fürchterlich verwöhnt ist. Während Rebecca es sich mit Krümmel auf dem Boden bequem macht und ihren Forderungen nach einer Streicheleinheit nachkommt, schneide ich das Thema "Street Art" an.

 

Straßenkunst vs. Vandalismus

 

"Straßenkunst" spielt bei Retake nicht nur im Kampf gegen Graffiti an römischen Hauswänden eine wichtige Rolle, offensichtlich ist es auch ein Thema, das Rebecca bewegt. Ihre Empörung über die Wandschmiereien ist ihr deutlich anzumerken, als sie über mutwilligen Vandalismus und die unfassbare Respektlosigkeit gegenüber der eigenen Stadt spricht. "Dreck zieht Dreck an. Schönheit bringt Schönheit". In ihrer Einfachheit haben die Worte etwas Mantra-artiges, finden aber Bestätigung aus den Erfahrungen, die man in dem einst so heruntergekommenen New York gesammelt hat. Eine Wand, die immer wieder von Graffiti befreit wird, wird irgendwann von den Sprayern verschont. Und eine Wand, die mit Street-Art verschönert wurde, wird seltener mit Schmierereien versehen. So unterstützt auch Retake Street-Art-Künstler und hilft bei der Vermittlung von legalen Flächen. 

 

Auch Touristen können Retaken

 

Auf meine Frage, wie die Millionen von Touristen, die jedes Jahr in die Ewige Stadt kommen ihren Beitrag für ein schöneres Rom leisten können, erhalte ich eine sehr klare Antwort. Jeder Besucher soll Rom mit dem gleichen Respekt wie die eigene Stadt behandeln. Und wer Lust hat seiner Liebe zu der Ewigen Stadt mit Taten Ausdruck zu verleihen, ist auch gerne bei einem Retake gesehen.

 

Ich hatte davon gelesen, dass Retake eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit der AMA geschlossen hatte. Die AMA ist ein kommunaler Betrieb, der für die Stadtreinigung und Abfallentsorgung zuständig ist. Ich möchte wissen, ob die Zusammenarbeit tatsächlich so gut läuft. Immerhin könnte man allein die Existenz von Retake als Hinweis verstehen, dass die AMA ihre Arbeit nicht sonderlich erfolgreich verrichtet. Laut Rebecca jedoch funktioniert das Zusammenspiel gut. Die AMA greift Retake unter die Arme. Mit Manpower, großem Gerät und einem Arsenal an Farben, das keine Bürgerinitiave führen könnte. Bei gemeinsamen Aktionen sei das Miteinander immer von großem Respekt für die Arbeit des anderen geprägt. 

 

Politisch, aber unparteiisch 

 

Da in nur wenigen Tagen die Stichwahlen zum Bürgermeister in Rom anstehen und die Chancen, dass mit Virginia Raggi die allererste Frau im Rathaus einzieht nicht schlecht stehen, kann ich mir nicht die Frage verkneifen, ob Rom mit mehr mächtigen Frauen in der Politik und in der Verwaltung vielleicht eine bessere Stadt wäre. Retake ist politisch, aber völlig unparteiisch, erklärt mir Rebecca vorab. Und es ist völlig egal ob eine Frau oder ein Mann ins römische Rathaus einzieht, Hauptsache sie oder er tut etwas für Rom. Da ist er wieder dieser Pragmatismus, diese Focussierung auf das Wesentliche. Was für mich jetzt bedeutet, dass es zu meinem ersten Rebtake-Einsatz kommt.

 

 

Retaken ist nichts für "Sissis"

 

Bevor es im Afrikanischen Viertel auf der Viale Eritrea zuerst einem "Tag" an den Kragen geht, heißt es erst einmal die dunkelblauen Retake-Westen anziehen. Die dient als Schutz gegen Farbspritzer und gegen unfreundliche Zeitgenossen, die nicht viel von Eigeninitiative halten. Denen prangt neben dem pinkfarbenen Retake-Logo noch das offizielle Wappen der Kommune Rom entgegen. Wie mir Rebecca berichtet gibt es tatsächlich Menschen, die es nicht zu schätzen wissen, wenn Bürger sich um die eigene Stadt kümmern und nach rechtlichen Grundlagen fragen oder betonen, dass Ihnen die Schmiererei an der Hauswand ausgesprochen gut gefällt.

Ambulant vor Ort mischen wir mitten auf dem Bürgersteig den richtigen Grauton für unsere Wand an. Farbkleckse landen auf unseren Haaren und einmal quer auf meinen Zehennägeln. Als Rebecca mich darauf hinweist, dass Retaken nichts für "Sissis", also nicht für Prinzessinen ist, bin ich heilfroh nicht erwähnt zu haben, wie gut die graue Wandfarbe zu dem Lilaton auf meinen lackierten Fußnägel passt.

Rebecca wirkt auf einmal etwas angespannt und ich erfahre auch bald den Grund. Die beschmierte Hauswand gehört zu einem Café, dessen Besitzer sich bisher nicht sonderlich offen für den Retake-Gedanken gezeigt haben. Was nichts anderes bedeutet, als dass uns gleich ein wenig freundlicher Empfang blühen könnte. Als wir beginnen das rote Gekrakel auf der Wand mit grauer Farbe zu überpinseln, passiert erstmal gar nichts. Außer, dass uns Passanten anstarren, drei sich im Vorbeigehen für unseren Einsatz bedanken und eine ältere Dame interessiert stehen bleibt, um zu erfahren wie Sie Graffiti von Marmor entfernen kann. Jetzt ist Rebecca in ihrem Element. Jetzt ist Speak Up! angesagt. Aus dem Nichts zieht sie einen Flyer hervor, auf dem eine Gel-Kombination beworben wird mit der die Farbe sich sogar von delikaten Flächen entfernen lässt.

 

Mittlerweile haben sich auch die Cafè-Besitzer herausgewagt. Wir werden nicht verjagt und bekommen sogar die gnädig ausgesprochene Erlaubnis auch die Marmorflächen an dem Gebäude zu reinigen. So hat Rebecca Gelegenheit zu zeigen was das Gel kann! Und zwar Wunder bewirken, wie auf dem Voher-Nachher-Foto zu sehen ist. 

 

 

Ein weiterer Retaker stösst aus Zufall zu uns und übernimmt das Speak up! mit der älteren Dame. Rebecca und ich hingegen ziehen schnell weiter zu einem illegal angebrachten Plakat, das wir in Windeseile von der Wand spachteln. Rebecca denkt und spricht nicht nur schnell. Sie legt das gleiche Tempo beim Retaken vor! Weiter geht es zu einem Graffiti an einer Unterführung, wo sofort der nächste Neugierige auf uns stößt. Ein Neapolitaner, der das gleiche Problem hat wie die ältere Dame von vorhin. Farbe auf Marmor. Als Rebecca mich als deutsche Autorin vorstellt, bedankt er sich für meinen Einsatz mit einem Hauch von Pathos in der Stimme. Ein wenig verlegen beobachte ich aus den Augenwinkeln wie unsere Anwesenheit erste Wirkung zeigt! Eine Dame steht vor ihrem Geschäft und raucht. Die hohe Anzahl an Glimmstängeln auf dem Boden lässt vermuten, dass sie ihre Zigarettenreste gewöhnlich dort entsorgt. Jetzt macht sie sich mit dem qualmenden Stummel jedoch auf dem Weg zum nächsten Mülleimer... Rebecca bekommt von diesem kleinen Erfolg gegen die Gleichgültigkeit nichts mit. Sie steckt im Speak up! und gleichzeitigem Clean up!. Ihre Energie ist einfach unglaublich und ansteckend.  Ich habe das Gefühl noch stundenlang Es fühlt sich nicht nur richtig an, die Ärmel hochzukrempeln und etwas zu tun, sondern es macht zudem noch jede Menge Spaß.

Leider muss ich mich jetzt der wunderbaren Rebecca Spitzmiller verabschieden, mit der ich einen auf- und anregenden Vormittag verbringen durfte. Es wird jedoch ganz sicher nicht mein letzter Rebtake-Einsatz auf römischen Straßen gewesen sein!  

 

Wer selbst die Ärmel in Rom hochkrempeln möchte, bekommt hier hilfreiche Infos: www.retakeroma.org oder auf Facebook .